REPORTAGE & FOTO, MENSCHEN & MEINUNGEN, KULTUR & WIRTSCHAFT, MÄRKTE & MEDIEN

 

Herzlich willkommen auf der Homepage von Christoph Schumann!

Als Journalist, Autor für Zeitungen, Magazine, Buchverlage und Onlinemedien, Publizist sowie Fotograf stehen bei mir besondere Menschen, Orte, Länder und Themen im Mittelpunkt. In Hamburg, Deutschland, Dänemark und Nordeuropa, Europa und gelegentlich auch der weite(re)n Welt. Der Blick geht dabei auf das Wesentliche, auf die oft unsichtbaren Details, auf kleine Geheimnisse und Besonderheiten – ohne den Kern der Story zu vernachlässigen. Fakten – und Atmosphäre. Harte News – und weiche Stimmungen. Meinungen, Zitate, O-Töne – und Nebensätze, in denen etwas mehr als die Wahrheit mitschwingt. Aktualität und Nachhaltigkeit. Moderner Journalismus, der auch ungewöhnliche Themen und Wege sucht.
 

In meinem Blog "Lang auf Reisen" schreibe ich regelmäßig über Begegnungen, Reisen, Veranstaltungen und andere Themen, die mich aktuell bewegen. Viel Spaß beim Lesen!

 


NEU ist ganz aktuell zur Reisesaison im Sommer 2021 mein Reiseführer DuMont Bildatlas "Dänemark" erschienen. Fünf Kapitel zeigen die ganze Schönheit des nordischen Inselreichs zwischen Nordsee und Ostsee, vom Weltnaturerbe Wattenmeer über die Nordspitze Grenen bei Skagen und weiter über Kopenhagen bis hin zur Sonneninsel Bornholm.

 

Das alles macht jetzt noch mehr Lese- und damit Reisespaß, denn der Verlag hat seine Reihe einem kompletten Relaunch unterzogen. Auch mein Band "Dänemark" hat jetzt ein neues Design, noch mehr invidiuelle Tipps und Empfehlungen und liefert jede Menge Inspiration für eine Reise nach Dänemark.

 


Hier meine neuesten drei Blogbeiträge in der Vorschau – zum Weiterklicken:

Dänischer Logistiker A.P. Møller-Mærsk geht in die Luft und kauft deutsche Senator Spedition

NEWS Kopenhagen/Hamburg (cs). In der dänischen Transport- und Schifffahrtsbranche geht es nach der Coronakrise wieder deutlich aufwärts. Kürzlich meldete A.P. Møller-Mærsk für das 3. Quartal 2021 einen Rekordgewinn: Bereinigt lag der Gewinn für die Monate Juli bis September bei rund 5,45 Mrd. US-Dollar (rund 4,7 Mrd. Euro). Das entsprach mehr als dem Fünffachen des Gewinns des Vorjahresquartals. Den Umsatz steigerte die weltgrößte Reederei mit Hauptsitz in Kopenhagen um 68 Prozent auf 16,6 Mrd. Dollar (14,3 Mrd. Euro). Im November kamen dann zu Mærsks 80.000 MitarbeiterInnen weltweit weitere 1700 sowie die Sparte Luftfracht hinzu, als der Logistikkonzern die Übernahme der Hamburger Senator Spedition International meldete. Senator gilt als größte mittelständiger Luftfrachtanbieter Deutschlands, der derzeit 19 Fracht-Direktflüge rund um den Globus anbietet. Größter Senatorkunde ist der Münchner Autobauer BMW. //

Klimaneutral mit der Fähre von Deutschland nach Dänemark: Scandlines ordert emissionsfreie Fähre für die Route Puttgarden–Rødby

So wird die neue "Zero Emission"-Fähre von Scandlines aussehen. Foto: Scandlines/PR
So wird die neue "Zero Emission"-Fähre von Scandlines aussehen. Foto: Scandlines/PR

Hamburg/Kopenhagen (pr). Reisende, die von Deutschland nach Dänemark über die Ostsee fahren wollen, können die Fährfahrt bald klimaneutral genießen. Wie die deutsch-dänische Reederei jetzt meldet, hat Scandlines  mit der türkischen Werft Cemre einen Vertrag über den Bau einer emissionsfreien Frachtfähre für die Strecke Puttgarden-Rødby zwischen Deutschland und Dänemark geschlossen. Die Fähre soll 2024 in Betrieb gehen und die nächste Schiffsgeneration auf der Route einleiten.

Das Schiff wird über eine Kapazität von 66 Frachteinheiten verfügen; damit wird die aktuelle Kapazität um 23 Prozent erhöht.

Mit einer Überfahrtszeit von einer Stunde ist die Fähre emissionsfrei. Sie kann auch im Hybridbetrieb eingesetzt werden, so wie auch jetzt schon die Scandlines-Strecken zwischen Deutschland und Dänemark bedient werden. Im Hybridbetrieb beträgt die Überfahrtszeit 45 Minuten. Auf diese Weise kann die Fähre auch als Ersatzfähre eingesetzt werden, wenn eine der vier Doppelendfähren, die derzeit auf der Strecke Puttgarden-Rødby unterwegs sind, in der Werft ist.

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Salzsiederei "Arctic Salt" in Norwegen: Der Geschmack des Nordatlantik

Unternehmer Tore Hongset macht mit Arctic Salt sein Hobby Salz zum (Neben-)Beruf. Foto: PR/Arctic Salt
Unternehmer Tore Hongset macht mit Arctic Salt sein Hobby Salz zum (Neben-)Beruf. Foto: PR/Arctic Salt

Von Christoph Schumann

 

PORTRÄT Bodø/Salstraumen. Wenn Tore Hongset aus dem Fenster seines kleinen Büros schaut, hat er das Meer sofort im Blick.   Ja, nicht nur das Meer, sondern eines der spektakulärsten Naturphänomene, das die Weltmeere bieten: den Saltstraumen. Denn das rote Holzhaus, in dem der 56-jährige Norweger vor rund zehn Jahren „Arctic Salt“ gründete, liegt in Ripnes auf der Insel Knaplundsøya unmittelbar am Ufer des größten Gezeitenstroms der Welt – des „Stroms in Salten“, so die deutsche Übersetzung. Der äußere und der innere Saltfjord sind mit nur etwa 150 Metern Breite hier so eng, dass sich die Gezeiten etwa 400 Millionen Liter Meerwasser hier auf bis zu 40 Stundenkilometer beschleunigen und sich spektakuläre Strudel von zehn und mehr Metern Durchmesser bilden. Ihre Kraft reißen BeobachterInnen von den umliegenden Ufern oder Booten schon beim bloßen Anblick in ihren Bann.

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