REPORTAGE & FOTO, MENSCHEN & MEINUNGEN, KULTUR & WIRTSCHAFT, MÄRKTE & MEDIEN

 

Herzlich willkommen auf der Homepage von Christoph Schumann!

Als Journalist, Autor für Tagespresse, Magazine, Buchverlage und Onlinemedien, Publizist sowie Fotograf stehen bei mir besondere Menschen, Orte, Länder und Themen im Mittelpunkt. In Hamburg, Deutschland, Dänemark und Nordeuropa, Europa und gelegentlich auch der weite(re)n Welt. Der Blick geht dabei auf das Wesentliche, auf die oft unsichtbaren Details, auf kleine Geheimnisse und Besonderheiten – ohne den Kern der Story zu vernachlässigen. Fakten – und Atmosphäre. Harte News – und weiche Stimmungen. Meinungen, Zitate, O-Töne – und Nebensätze, in denen etwas mehr als die Wahrheit mitschwingt. Aktualität und Nachhaltigkeit. Moderner Journalismus, der auch ungewöhnliche Themen und Wege sucht.
 

In meinem Blog "Lang auf Reisen" schreibe ich regelmäßig über Begegnungen, Reisen, Veranstaltungen und andere Themen, die mich aktuell bewegen. Viel Spaß beim Lesen!

 



Hier meine neuesten drei Blogbeiträge in der Vorschau – zum Weiterklicken:

Dänemark verlängert Lockdown bis 7. Februar 2021

NEWS. Kopenhagen (cs). Dänemark verlängert seinen Lockdown bis 7. Februar. Das hat die dänische Regierung unter Ministerpräsidentin Mette Frederiksen heute bekannt gegeben, so das dänische Fernsehen DR. Hintergrund sind die weiterhin hohen Corona-Infektionszahlen und vor allem die offenbar schnelle Ausbreitung der britschen Coronavirus-Mutation im Königreich. Schon in mehr als 200 Tests sei die aggressive britische Variante des Virus, B117, gefunden worden, so Gesundheitsminister Magnus Heunicke. Es gelte unter allen Umständen, ihre großflächige Verbreitung so weit wie möglich zu verhindern. Damit bleiben in Dänemark Restaurants, Geschäfte und Schulen bis auf Weiteres geschlossen. Mehr dazu hier. Dänische Experten rechnen damit, dass der Lockdown auch nach dem 7. Februar fortgesetzt werden muss. Eine Öffnung Anfang Februar "grenzte an ein Wunder", so ein dänischer Virologe. Verbunden mit dem strengen Shutdown sind auch massive Einschränkungen bei der Einreise, beispielsweise für deutsche Pendler und Touristen. //

Die Hamburger Trauerexpertin Ina Hattebier: Denken an Sterben und Tod – mitten im Leben

Die Hamburger Künstlerin Ina Hattebier mit einer ihrer selbstgemachten Urnen in ihrem Atelier in Hamburg-Altona. Foto: Christoph Schumann, 2020
Die Hamburger Künstlerin Ina Hattebier mit einer ihrer selbstgemachten Urnen in ihrem Atelier in Hamburg-Altona. Foto: Christoph Schumann, 2020

Von Christoph Schumann

Hamburg. Beim Eintreten wirkt das Atelier von Ina Hattebier in Hamburg-Altona wie andere Künstlerwerkstätten auch. Der hohe Raum – einst die Kantine der Alten Dosenfabrik, die heute fast 30 arbeitende KünstlerInnen unter einem Dach versammelt – ist hell, geräumig, randvoll mit Schränken und Regalen voller Arbeitsmaterial sowie weit ausladenden Arbeitstischen. Wäre da nicht der zweite Blick auf den Werktisch vor dem Fenster: Handelt es sich bei den konisch geformten Gefäßen mit Deckel etwa um – Urnen? „Der Eindruck trügt nicht“, sagt Ina Hattebier und muss dabei fast lächeln. „Ich bin von ganzem Herzen Künstlerin“, so die unter anderem an der Hochschule für Bildende Kunst in der Freien- und Hansestadt ausgebildete Kreative weiter, „und dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit den Grenzbereichen des Lebens. So hat der Tod sich allmählich in mein Leben geschlichen.“

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Dänemark macht ersten Spatenstich zum neuen Fehmarnbelttunnel - virtuell

Los geht's: Virtueller erster Spatenstich des dänischen Verkehrsministers Engelbrecht zum Fehmarnbelttunnel. Screenshot: Christoph Schumann, 2021
Los geht's: Virtueller erster Spatenstich des dänischen Verkehrsministers Engelbrecht zum Fehmarnbelttunnel. Screenshot: Christoph Schumann, 2021

NEWS Kopenhagen (cs). Nun scheint der Bau unumkehrbar: Dänemarks Verkehrs- und Transportminister Benny Engelbrecht hat am 1. Januar den ersten Spatenstich für den neuen Fehmarnbelttunnel gemacht – aufgrund der Coronavirus-Krise allerdings nur virtuell. Die rund 18 Kilometer lange feste Querung für Fahrzeuge und Züge soll die dänische Insel Lolland mit Fehmarn in Deutschland ab 2029 verbinden. Die Planungen laufen bereits seit etwa 25 Jahren. Die geschätzten Kosten von 7,1 Milliarden Euro übernimmt Dänemark. Refinanziert werden sollen sie über Mautgebühren. //

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