REPORTAGE & FOTO, MENSCHEN & MEINUNGEN,KULTUR & WIRTSCHAFT, MÄRKTE & MEDIEN

 

Herzlich willkommen auf der Homepage von Christoph Schumann!

Als Journalist, Autor für Tagespresse, Magazine, Buchverlage und Onlinemedien, Publizist sowie Fotograf stehen bei mir besondere Menschen, Orte, Länder und Themen im Mittelpunkt. In Hamburg, Deutschland, Dänemark und Nordeuropa, Europa und gelegentlich auch der weite(re)n Welt. Der Blick geht dabei auf das Wesentliche, auf die oft unsichtbaren Details, auf kleine Geheimnisse und Besonderheiten – ohne den Kern der Story zu vernachlässigen. Fakten – und Atmosphäre. Harte News – und weiche Stimmungen. Meinungen, Zitate, O-Töne – und Nebensätze, in denen etwas mehr als die Wahrheit mitschwingt. Aktualität und Nachhaltigkeit. Moderner Journalismus, der auch ungewöhnliche Themen und Wege sucht.
 

In meinem Blog "Lang auf Reisen" schreibe ich regelmäßig über Begegnungen, Reisen, Veranstaltungen und andere Themen, die mich aktuell bewegen. Viel Spaß beim Lesen!

 



Hier meine neuesten drei Blogbeiträge in der Vorschau – zum Weiterklicken:

Hamburgs City-Hof: City-Hochhäuser fast abgerissen

Freier Blick auf die Markthalle bis zu den Deichtorhallen: Vom City-Hof in Hamburg steht nur noch ein Rest. Foto: C. Schumann, Febr. 2020
Freier Blick auf die Markthalle bis zu den Deichtorhallen: Vom City-Hof in Hamburg steht nur noch ein Rest. Foto: C. Schumann, Febr. 2020

NEWS Hamburg. Nun sind sie fast verschwunden: In der Hamburger Innenstadt steht nur noch ein Rest des letzten von ursprünglich vier Hochhäusern, die für ein halbes Jahrhundert die Silhoutte der Hansestadt geprägt haben. Der sogenannte City-Hof stammte von Architekt Rudolf Kophaus und steht bzw. stand am Klosterwall. Die markanten vier Hochhäuser mit Ladengeschäften in ihrem Erdgeschoss waren zwar denkmalgeschützt, mussten aber einem Neubau weichen. Meine Fotos entstanden am 26. Februar 2020. / cs

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Das Hamburger Restaurant "Hobenköök": Die Jahreszeiten auf der Karte

Im Hamburger Restaurant Hobenköök wechselt die Speisekarte regelmäßig. Foto: C. Schumann 2019/2020
Im Hamburger Restaurant Hobenköök wechselt die Speisekarte regelmäßig. Foto: C. Schumann 2019/2020

REPORTAGE Hamburg. Irgendwann hatte Thomas Sampl genug. Genug von Lebensmitteln mit wenig Geschmack. Genug von immer gleichen Zutaten mit wenig Frische. Einige Jahre überlegte der Koch, der sich in der Hamburger Feinschmeckerszene besonders als Küchenchef des Restaurants Vlet in der Speicherstadt einen Namen gemacht hat, an einem neuen Konzept. Die Idee: Außergewöhnliche Küche mit einem Angebot an regionalen Lebensmitteln unmittelbar zu verbinden. Das Ergebnis: das Hobenköök in der HafenCity. Als Kombination aus Restaurant und Markthalle bietet die „Hafenküche“ im Hamburger Oberhafen auf gut 600 Quadratmetern eine einzigartige Vielfalt an Gourmeterlebnissen vor Ort plus lokale und regionale Produkte zum Mitnehmen, die ihren Weg ohne Zwischenhändler täglich frisch in die hölzernen Regale im einstigen Güterbahnhof finden.

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Dänisches Start-up Sprout: Nach Gebrauch in neuer Blüte

Teebeutel und Löffel in einem: der Sprout Spoon. Foto: PR
Teebeutel und Löffel in einem: der Sprout Spoon. Foto: PR

WIRTSCHAFT Kopenhagen. Es kommt nicht immer darauf an, gute Einfälle selbst zu haben – manchmal ist es noch wichtiger, das Potenzial eines innovativen Ansatzes zu erkennen. Genau so erging es Michael Stausholm mit Sprout. Vor sieben Jahren stieß der dänische Unternehmer auf der Crowdfunding-Plattform www.kickstarter.com auf eine Idee einiger Studierender vom Massachusetts Institute of Technology (MIT): einen Bleistift, der nach Gebrauch zu einer Pflanze wird. Der Stift sollte dabei nicht nur nachhaltig hergestellt, sondern auch biologisch abbaubar sein. Eine Art Gegenentwurf zum Kugelschreiber aus Kunststoff also. „Jahr für Jahr werden etwa 50 Milliarden Kugelschreiber produziert und verkauft. Das sind 135 Millionen Plastikstifte pro Tag, denn meist bestehen sie ja aus Mineralöl. Eine riesige Menge Plastik, die früher oder später im Müll landet“, rechnet der 50-jährige Stausholm vor. „Wenn wir nur einen kleinen Teil dieser Kunststoffschreiber durch pflanzbare Stifte ersetzen können, gibt es genug Grund für ihre Herstellung“, so der Unternehmer im Gespräch mit mir weiter.

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