Neueröffnung des Schlosses der Herzöge von Württemberg im französischen Montbéliard

Impressionen aus der Sammlung von Schloss Montbéliard. Foto: Christoph Schumann, 2025
Impressionen aus der Sammlung von Schloss Montbéliard. Foto: Christoph Schumann, 2025

NEWS Montbéliard (pr). Nach einer umfassenden Renovierung hat das Schloss der Herzöge von Württemberg im französischen Montbéliard jetzt zu Beginn der neuen Saison wieder seine Tore geöffnet. Das historische Wahrzeichen Montbéliards ist in neuem Glanz erlebbar. Der neu gestaltete Rundgang durch das Schlossmuseum lädt dazu ein, die faszinierende Geschichte Montbéliards zu entdecken. Über vier Jahrhunderte hinweg stand die Stadt unter der Herrschaft der Grafen und Herzöge von Württemberg, deren außergewöhnliches Leben und Einfluss die Region maßgeblich prägten.

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Vom Streikobjekt zum größten Automuseum der Welt: Ein Besuch im "Nationalen Automobilmuseum – Sammlung Schlumpf" im französischen Mulhouse

Technikgeschichte: Besucher können im Nationalen Automobilmuseum den Aufbau früher Autos an Modellen detailgenau nachvollziehen. Foto: Christoph Schumann, 2024
Technikgeschichte: Besucher können im Nationalen Automobilmuseum den Aufbau früher Autos an Modellen detailgenau nachvollziehen. Foto: Christoph Schumann, 2024

REPORTAGE

 

Mulhouse/Frankreich (cs). Unbeschwert war die Liebe zum Auto auch schon vor Jahrzehnten nicht immer. Jedenfalls wenn sie Dimensionen annahm, die Außenstehende nicht nachvollziehnen können – oder sollten. So wie im Fall der Brüder Hans und Fritz Schlumpf aus dem elsässischen Mülhausen, die mit ihrer Leidenschaft die Grundlage zum heute größten Museum seiner Art weltweit legten mit mehr als 600 außergewöhnlichen Fahrzeugen von Bugatti bis Rolls-Royce. Die Geschichte des längst zum nationalen französischen Kulturgut zählenden „Musée National de l’Automobile –Sammlung Schlumpf“ ist ebenso wechselvoll wie kämpferisch. Und erinnert damit auch an die leidenschaftlichen Auseinandersetzungen, die derzeit um die Rolle des Autos geführt werden.

Hans und Fritz Schlumpf werden 1904 und 1906 in Italien als Kinder eines Schweizer Vaters, Carl, und einer Mutter aus Mulhouse, Jeanne Becker, geboren. Die Familie lässt sich 1906 in Mulhouse nieder. Nach dem Tod von Carl Schlumpf wird Hans auf eine Privatschule in der Schweiz geschickt und erwirbt ein Kaufmannsdiplom. Er arbeitet in verschiedenen Banken in Mulhouse, ehe er sich 1929 mit seinem Bruder zusammenschließt. Der hatte in Mulhouse in Textilunternehmen angeheuert und sich 1928 als Wollhändler selbstständig gemacht. 1935 gründen die beiden Brüder die SAIL (Société Anonyme pour l'Industrie Lainière, Aktiengesellschaft für die Wollindustrie), kaufen ihre ersten Aktien der Spinnerei in Malmerspach und übernehmen die Mehrheit an verschiedenen Unternehmen.

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Zwischen Norden und Süden: Das ostfranzösische Montbéliard ist ein idealer Halt zwischen Nordddeutschland und Südfrankreich

Blick auf die Kirche Saint-Maimboeuf und Montbéliard. Foto: Christoph Schumann, 2023
Blick auf die Kirche Saint-Maimboeuf und Montbéliard. Foto: Christoph Schumann, 2023

REPORTAGE Montbéliard/Frankreich (cs). 400 Jahre lang gehörte Montbéliard zu Württemberg – heute ist die ostfranzösische Stadt ein idealer Halt auf halbem Weg zwischen Nordddeutschland und Südfrankreich. Geschichte und Industriegeschichte prägen das Bild des lebendigen Ortes.

 

Mittelalterlicher Kern

„Ich lebe gern in Montbéliard“, lacht Anais Baronnat, während wir auf dem Rundgang vor der Kirche Saint Martin im Herzen der 25.000-Einwohner-Stadt angekommen sind. Das 1604 erbaute Gotteshaus ist heute die älteste evangelische Kirche des Landes (und leider gerade wegen Renovierung geschlossen). „Montbéliard verbindet alt und neu. Es hat einen mittelalterlichen Kern rund um das Schloss hoch oben auf dem Felsen. Gleichzeitig hat es aber viele moderne Seiten wie eine renommierte Musikakademie, Cafés und natürlich das Werk von Stellantis mit dem Peugeot-Museum“, ergänzt die junge Französin, die der Beruf vor zwei Jahren aus dem südlichen Narbonne in den Osten Frankreichs verschlagen hat. Nicht einmal eine Stunde ist es von Basel in der Schweiz, ebensoweit via Mulhouse bis an die deutsche Grenze bei Müllheim.

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Südfranzösische Lebensart rund um Gaillac im Department Tarn – eine Stadt, eine Landschaft und viel Wein

Französischer Klassiker: ein Roadtrip mit dem 2 CV, der "Ente". Foto: PR/ Gregory Cassiau/ Tarn Tourisme
Französischer Klassiker: ein Roadtrip mit dem 2 CV, der "Ente". Foto: PR/ Gregory Cassiau/ Tarn Tourisme

NEWS Gaillac/Tarn. Die ältesten und bekanntesten Weinlagen des Departements Tarn erstrecken sich rund um Gaillac. Das "Gaillacois" ist jedoch mehr als nur ein Weinbaugebiet. Zwischen Wäldern und sonnigen Feldern erheben sich sehenswerte mittelalterliche Dörfer. Belebte Kleinstädte mit Fachwerk, Backsteinarchitektur und Marktplätzen sind Gelegenheit Land und Leute kennen zu lernen. In verstreut liegenden Weingütern werden Gäste willkommen geheißen, sei es für einen Aufenthalt oder nur eine Weinprobe. Und überall herrscht die typisch gastfreundliche Atmosphäre in der man sich sofort wohl fühlt.

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Burgund: Wo Weine ein Welterbesiegel tragen

Aus erster Hand: Winzerin Fanny Roucault im Familien-Weinkeller in Orches. Foto: Christoph Schumann, 2019
Aus erster Hand: Winzerin Fanny Roucault im Familien-Weinkeller in Orches. Foto: Christoph Schumann, 2019

Von Christoph Schumann

 

 

REPORTAGE Beaune. Erst einen Schluck vom Roten? Oder doch etwas vom leichteren Rosé? „Unser Rosé ist seltener“, sagt Fanny Roucault und rät dazu, zunächst den helleren Wein zu verkosten, den wir im Jahrhunderte alten Weinkeller des Weinguts in Orches genießen. Schon in achtzehnter Generation bauen die französischen Winzer in und um den kleinen Bergort, der rund eine halbe Autostunde von Beaune entfernt liegt, hochkarätige Weine an. „Der Rosé ist dabei aber eher eine Seltenheit und wird tatsächlich am meisten von Frauen geschätzt“, lacht Roucault. „Wie fast im ganzen Burgund bildet auch bei uns aber Rotwein den Schwerpunkt“, so die Seniorchefin, während wir aus das französisch Cave genannte Gewölbe ins Tageslicht verlassen.

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Reiseziel für besondere Anliegen: 160 Jahre Wallfahrsort Lourdes

Im Heiligen Bezirk von Lourdes: Blick vom Rosenkranzplatz auf die Rosenkranz-Basilika (unten) und die Basilika Mariä Empfängnis mit ihren drei Türmen (oben). Foto: C. Schumann
Im Heiligen Bezirk von Lourdes: Blick vom Rosenkranzplatz auf die Rosenkranz-Basilika (unten) und die Basilika Mariä Empfängnis mit ihren drei Türmen (oben). Foto: C. Schumann

Lourdes. Einzeln werden die Pilgergruppen begrüßt, die sich an diesem späten Samstag Nachmittag auf dem weiten Prozessionsplatz vor der neo-byzantinischen Basilika Mariä Empfängnis in Lourdes versammeln. Gläubige aus ganz Europa sind darunter, viele Katholiken aus Mittelamerika – und tausende besonders weit gereiste Marienverehrer und -verehrerinnen von den Philippinen, die sich um die gekrönte Marienstatue versammeln. Die Zahl der Fernreisenden steigt im Wallfahrtsort am Fuß der französischen Pyrenäen von Jahr zu Jahr. Dagegen kommen heute spürbar weniger Pilgerzüge oder –busse aus den einst mehrheitlich repräsentierten europäischen Ländern wie Spanien, Italien Deutschland, Österreich oder Frankreich selbst.

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Bergauf wie ein Feuerwehrmann – mit Rennrad und E-Bike in den französischen Pyrenäen

Radsportfans am Rande der "La Route du Sud" am Col des Tentes in 2208 m ü.d.M. Foto: C. Schumann, 2017
Radsportfans am Rande der "La Route du Sud" am Col des Tentes in 2208 m ü.d.M. Foto: C. Schumann, 2017

Luz Saint-Saveur. Die französischen Pyrenäen gehören mit Bergpässen wie dem 2115 Meter hohen Col du Tourmalet zu den Highlights der Tour de France – mit einem E-Bike wird das Erklimmen der Gipfel auch für Radurlauber zum Genuss.

Die einen sammeln Bergpässe und Höhenkilometer. Die anderen Trikots und Rennräder der unvergessenen Stars der Tour de France. Wie Christian Lafont und Jean-Pierre Souvergielle, die beide weit über ihre Heimat in den französischen Pyrenäen hinaus als Botschafter des Lebensgefühls Radfahren gelten.

Der rasende Feuerwehrmann Lafont wurde 2013 Radweltmeister der Brandlöscher in seiner Altersklasse. Doch erst nach 30 Berufsjahren hat der 60-Jährige aus Luchon kürzlich sein Hobby zum Beruf gemacht und ein Radsportgeschäft eröffnet. „Für mich erfüllt sich damit ein Traum“, sagt der drahtige Vielfahrer, der mehrmals pro Woche schon vor Ladenöffnung 160 Kilometer in den Bergen rund um den Thermalort trainiert.

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Die Insel La Réunion: Wo der Indische Ozean den Himmel küsst

Wandern zu den Vulkanen gehört zu den beliebtesten Outdooraktivitäten auf La Réunion. Foto: C. Schumann, 2016
Wandern zu den Vulkanen gehört zu den beliebtesten Outdooraktivitäten auf La Réunion. Foto: C. Schumann, 2016

REPORTAGE St. Denis/La Réunion. Ein verführerischer Duft aus Linsen, Knoblauch, gegrilltem Fleisch, Reis und exotischen Gewürzen durchzieht die Küche von Elourda Severin. Mit gekonnten Handgriffen und gezielten Tipps weist die 54-Jährige ihre weit gereisten deutschen Gäste in die Kochkunst ihrer Heimat ein: „Die kreolische Küche ist unsere einzigartige Kombination aus indischen, afrikanischen, französischen und chinesischen Zutaten. Über alle Schichten, Generationen und Herkunft hinweg verbindet sie die Menschen hier auf La Réunion“, sagt unsere Gastgeberin, die regelmäßig Neugierige zum Table d’Hôtes in ihre Privatküche im Bergort Les Avirons einlädt.

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Der Geist der Cité

Carcassonne: Aufstieg zur Stadtmauer
Carcassonne: Aufstieg zur Stadtmauer

Das südfranzösische Carcassonne besitzt mit der Wasserstraße Canal du Midi und seiner mittelalterlichen Cité gleich zwei Unesco-Welterbestätten - eine Reportage

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Lothringen: Randregion mit Sinn für Kunst und Stil

Luneville. Das französische Lothringen ist reich an alter Handwerkskunst – die Herstellung von Kristall, Glas, Stickerei, Steingut und andere Traditionen können Reisende hautnah erleben

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Stich für Stich für die Haute Couture

Lunéville. Wenn Karl Lagerfeld anruft, schlägt das Herz von Maryvonne Francois-Remy schneller. Denn Aufträge des in Hamburg geborenen Modezaren gehören zu den Lieblingsprojekten der französischen Stickkünstlerin aus Lunéville im französischen Lothringen. „Es gibt einfach nichts Schöneres für mich, als für die Haue Couture zu arbeiten“, sagt die lebenslustige Kunsthandwerkerin. „Denn dann kann ich noch einmal zeigen, wie hochkarätig und fein diese Arbeit ist.“

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CopenPay jetzt ganzjährig: Preisgekröntes Konzept zur Belohnung positiven Verhaltens von Touristen in Kopenhagen wird ausgeweitet

Mit CopenPay können Kopenhagen-Reisende jetzt ganzjährig nachhaltig die dänische Hauptstadt entdecken. Foto: VisitDenmark/Daniel Rasmussen

NEWS Kopenhagen (vdk/pr). CopenPay, eine Tourismusinitiative, mit der Kopenhagen positives Verhalten von Touristen belohnt, startet am 22. Juni als dauerhafte, ganzjährige Plattform. Gäste der Stadt leisten durch einfache positive Aktionen – vom Müllsammeln in den Kanälen bis hin zur Anreise mit dem Fahrrad zu Museen – einen Beitrag für ihr Reiseziel und die Lokalbevölkerung und erhalten dafür Belohnungen in Form von kostenlosen oder ermäßigten Erlebnissen. Ins Leben gerufen wurde die Initiative bereits 2025 von Wonderful Copenhagen, der offiziellen Tourismusorganisation Kopenhagens. Seit 2026 ist das Programm unter dem Namen DestinationPay offen für die Adaption durch andere Destinationen. Mehrere offizielle Tourismusorganisationen – darunter in Deutschland visitBerlin und Bremen Tourismus – haben es in diesem Jahr bereits für einen Aktionsmonat umgesetzt.

CopenPay jetzt ohne Enddatum

Das Tourismusmodell CopenPay kehrt diesen Sommer ohne Enddatum zurück und verändert die Art und Weise, wie TouristInnen Kopenhagen entdecken: Positive Aktionen ersetzen traditionelles Sightseeing. „In einer Zeit, in der TouristInnen weltweit oft für ihr Verhalten kritisiert werden, bietet CopenPay in Kopenhagen eine neue Möglichkeit, sich positiv mit der Stadt auseinanderzusetzen“, sagt Rikke Holm Petersen, Leiterin des Bereichs Verhalten bei Wonderful Copenhagen. „Inspiration und soziales Engagement scheinen die neuen Souvenirs zu sein.“ Mehr als 30.000 Touristen haben bereits an CopenPay-Aktionen teilgenommen. Die Europäische Kommission bezeichnete das Modell als „Wegbereiter für den Tourismus“.

Von Müllsammeln in Kopenhagens Kanälen bis zu Tauschaktionen für Kleidung – CopenPay ist jetzt ganzjährig möglich. Foto: VisitDenmark/Daniel Rasmussen/CopenPay
Von Müllsammeln in Kopenhagens Kanälen bis zu Tauschaktionen für Kleidung – CopenPay ist jetzt ganzjährig möglich. Foto: VisitDenmark/Daniel Rasmussen/CopenPay

Neue Studie: Touristen werden nicht durch Belohnungen, sondern durch Erlebnisse motiviert

Eine neue Studie zum Gästeverhalten der Analyseagentur Maple liefert eine überraschende Erkenntnis: Touristen werden stärker durch ihre positiven Aktionen motiviert, als durch die dadurch erhaltenen Belohnungen. Nur 23 Prozent geben an, durch die Belohnung selbst motiviert zu sein. Demgegenüber sagen fast die Hälfte – 48 Prozent –, ihre Hauptmotivation sei die Möglichkeit, ein einzigartiges, sinnvolles und lehrreiches Erlebnis zu bekommen. Darüber hinaus geben sieben von zehn der Teilnehmenden an, ihre Gewohnheiten zu Hause geändert zu haben. Diese Erkenntnis stellt gängige Vorstellungen über Verhaltensänderungen im Tourismus infrage. Nicht Anreize allein, sondern das Erlebnis selbst motiviert die Besucherinnen und Besucher. Aufgrund dieser Erkenntnisse erweitert CopenPay sein Angebot an Erlebnissen stetig. BesucherInnen können an immer mehr praktischen Aktionen in der ganzen Stadt teilnehmen: „Unser Ziel ist es, positive Erlebnisse in der Stadt zu fördern, die Menschen aktiv aufsuchen, und ihnen Erfahrungen und Erkenntnisse mitzugeben, die sie mit nach Hause nehmen können“, so Rikke Holm Petersen.

 

Der Verkehr spielt eine zentrale Rolle 

Eine Reise beginnt bereits zu Hause, deshalb ist der Verkehr ein wichtiger Bestandteil der Initiative CopenPay. BesucherInnen, die mit dem Zug nach Kopenhagen reisen, werden mit verschiedenen Anreizen belohnt, darunter kostenlose Leihfahrräder und Fahrradkurse. So lässt sich die Stadt einfach und sicher auf zwei Rädern erkunden. „Kopenhagen ist die Fahrradhauptstadt der Welt, und mit CopenPay möchten wir unseren Gästen etwas mitgeben, das sie mit nach Hause nehmen können – und gleichzeitig die Fortbewegung in der Stadt für alle sicherer machen“, so Rikke Holm Petersen. Darüber hinaus profitieren TouristInnen, die mit Elektrofahrzeugen anreisen, von kostenlosem Parken und Ermäßigungen auf das Laden während ihres Aufenthalts.

 

Vom lokalen Pilotprojekt zur globalen Bewegung

Nach dem Erfolg von CopenPay in Kopenhagen wurde das Modell im Februar 2026 unter dem Namen DestinationPay weltweit kostenlos zur Verfügung gestellt, um anderen Destinationen die Übernahme und Anpassung zu ermöglichen. Seitdem wurden über 350 Destinationen in das Modell eingeführt und bei der lokalen Umsetzung unterstützt. Mehrere Länder, darunter Deutschland, Italien, Frankreich, die USA, Kanada, Japan und Australien, bereiten bereits den Start eigener Initiativen in diesem Jahr vor; die Städte Berlin und Bremen haben ihr Projekt bereits gestartet. „Berlin und Kopenhagen teilen die Überzeugung, dass Tourismus mehr sein kann als ein Besuch – er kann Teilhabe sein. CopenPay hat uns dazu inspiriert, zusammen mit unseren Partnern BerlinPay ins Leben zu rufen, eine Initiative rund um Berlins Gewässer. Das Konzept DestinationPay zeigt, dass positive Aktionen ein bereichernder Teil des Besuchererlebnisses sein können. Die Idee kann weltweit funktionieren und den Tourismus insgesamt für alle verbessern,“ so Sabine Wendt, CEO von visitBerlin. „Unser Ziel ist es nicht nur, CopenPay als Konzept zu verbreiten, sondern einen globalen Wandel im Tourismuserlebnis anzustoßen“, bestätigt Rikke Holm Petersen.

 

Über CopenPay

• CopenPay ist ein Anreizsystem, das Touristen für gute Taten belohnt.

Ziel: Das Bewusstsein für die eigenen Entscheidungen auf Reisen zu schärfen.

• Das Programm startete im Sommer 2024 als Pilotprojekt und wurde im Sommer 2025 erweitert und als DestinationPay für andere Destinationen geöffnet, 2026 erfolgte dann die Erweiterung auf ein ganzjährig laufendes Projekt.

• Über 350 Destinationen weltweit sind an dem Konzept interessiert.

• Die Initiative zählt in Kopenhagen seit dem Start 2024 über 30.000 teilnehmende „Voluntouristen“.

• Über 100 lokale Partner, darunter Hotels, Museen, Restaurants und Sehenswürdigkeiten, sind beteiligt.

• Der Fahrradverleih stieg während der Initiative um 59 Prozent.

• 1.200 kg Müll wurden im Pilotprojekt aus den Kopenhagener Kanälen gefischt.

• 7 von 10 Teilnehmern gaben an, ihre Gewohnheiten auch zu Hause geändert zu haben.

• Nur 23 Prozent der Befragten gaben an, durch die Belohnungen motiviert zu sein, 48 Prozent nannten sinnvolle Erlebnisse als Motivation .

• 98 Prozent würden CopenPay weiterempfehlen.

 

Fakten zu Kopenhagen

• 2025 wurde Kopenhagen vom The Economist zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt.

• Laut Happy City Index 2026 ist Kopenhagen die glücklichste Stadt der Welt

• Fahrräder in Kopenhagen: 750.000 (5-mal so viele wie Autos)

• Pendeln: 62 Prozent aller Einwohner nutzen das Fahrrad

• Radinfrastruktur: 382 km Radwege

• Kanäle: Sauber genug zum Schwimmen

• Strom: Mehr als 70 Prozent aus erneuerbaren Energien

 

Weitere Informationen zu CopenPay findet ihr auf www.visitcopenhagen.com/copenpay

 

 

Quelle: Pressemitteilung VisitDenmark, Hamburg, Juni 2026

CopenPay jetzt ganzjährig: Preisgekröntes Konzept zur Belohnung positiven Verhaltens von Touristen in Kopenhagen wird ausgeweitet

Mit CopenPay können Kopenhagen-Reisende jetzt ganzjährig nachhaltig die dänische Hauptstadt entdecken. Foto: VisitDenmark/Daniel Rasmussen

NEWS Kopenhagen (vdk/pr). CopenPay, eine Tourismusinitiative, mit der Kopenhagen positives Verhalten von Touristen belohnt, startet am 22. Juni als dauerhafte, ganzjährige Plattform. Gäste der Stadt leisten durch einfache positive Aktionen – vom Müllsammeln in den Kanälen bis hin zur Anreise mit dem Fahrrad zu Museen – einen Beitrag für ihr Reiseziel und die Lokalbevölkerung und erhalten dafür Belohnungen in Form von kostenlosen oder ermäßigten Erlebnissen. Ins Leben gerufen wurde die Initiative bereits 2025 von Wonderful Copenhagen, der offiziellen Tourismusorganisation Kopenhagens. Seit 2026 ist das Programm unter dem Namen DestinationPay offen für die Adaption durch andere Destinationen. Mehrere offizielle Tourismusorganisationen – darunter in Deutschland visitBerlin und Bremen Tourismus – haben es in diesem Jahr bereits für einen Aktionsmonat umgesetzt.

CopenPay jetzt ohne Enddatum

Das Tourismusmodell CopenPay kehrt diesen Sommer ohne Enddatum zurück und verändert die Art und Weise, wie TouristInnen Kopenhagen entdecken: Positive Aktionen ersetzen traditionelles Sightseeing. „In einer Zeit, in der TouristInnen weltweit oft für ihr Verhalten kritisiert werden, bietet CopenPay in Kopenhagen eine neue Möglichkeit, sich positiv mit der Stadt auseinanderzusetzen“, sagt Rikke Holm Petersen, Leiterin des Bereichs Verhalten bei Wonderful Copenhagen. „Inspiration und soziales Engagement scheinen die neuen Souvenirs zu sein.“ Mehr als 30.000 Touristen haben bereits an CopenPay-Aktionen teilgenommen. Die Europäische Kommission bezeichnete das Modell als „Wegbereiter für den Tourismus“.

Von Müllsammeln in Kopenhagens Kanälen bis zu Tauschaktionen für Kleidung – CopenPay ist jetzt ganzjährig möglich. Foto: VisitDenmark/Daniel Rasmussen/CopenPay
Von Müllsammeln in Kopenhagens Kanälen bis zu Tauschaktionen für Kleidung – CopenPay ist jetzt ganzjährig möglich. Foto: VisitDenmark/Daniel Rasmussen/CopenPay

Neue Studie: Touristen werden nicht durch Belohnungen, sondern durch Erlebnisse motiviert

Eine neue Studie zum Gästeverhalten der Analyseagentur Maple liefert eine überraschende Erkenntnis: Touristen werden stärker durch ihre positiven Aktionen motiviert, als durch die dadurch erhaltenen Belohnungen. Nur 23 Prozent geben an, durch die Belohnung selbst motiviert zu sein. Demgegenüber sagen fast die Hälfte – 48 Prozent –, ihre Hauptmotivation sei die Möglichkeit, ein einzigartiges, sinnvolles und lehrreiches Erlebnis zu bekommen. Darüber hinaus geben sieben von zehn der Teilnehmenden an, ihre Gewohnheiten zu Hause geändert zu haben. Diese Erkenntnis stellt gängige Vorstellungen über Verhaltensänderungen im Tourismus infrage. Nicht Anreize allein, sondern das Erlebnis selbst motiviert die Besucherinnen und Besucher. Aufgrund dieser Erkenntnisse erweitert CopenPay sein Angebot an Erlebnissen stetig. BesucherInnen können an immer mehr praktischen Aktionen in der ganzen Stadt teilnehmen: „Unser Ziel ist es, positive Erlebnisse in der Stadt zu fördern, die Menschen aktiv aufsuchen, und ihnen Erfahrungen und Erkenntnisse mitzugeben, die sie mit nach Hause nehmen können“, so Rikke Holm Petersen.

 

Der Verkehr spielt eine zentrale Rolle 

Eine Reise beginnt bereits zu Hause, deshalb ist der Verkehr ein wichtiger Bestandteil der Initiative CopenPay. BesucherInnen, die mit dem Zug nach Kopenhagen reisen, werden mit verschiedenen Anreizen belohnt, darunter kostenlose Leihfahrräder und Fahrradkurse. So lässt sich die Stadt einfach und sicher auf zwei Rädern erkunden. „Kopenhagen ist die Fahrradhauptstadt der Welt, und mit CopenPay möchten wir unseren Gästen etwas mitgeben, das sie mit nach Hause nehmen können – und gleichzeitig die Fortbewegung in der Stadt für alle sicherer machen“, so Rikke Holm Petersen. Darüber hinaus profitieren TouristInnen, die mit Elektrofahrzeugen anreisen, von kostenlosem Parken und Ermäßigungen auf das Laden während ihres Aufenthalts.

 

Vom lokalen Pilotprojekt zur globalen Bewegung

Nach dem Erfolg von CopenPay in Kopenhagen wurde das Modell im Februar 2026 unter dem Namen DestinationPay weltweit kostenlos zur Verfügung gestellt, um anderen Destinationen die Übernahme und Anpassung zu ermöglichen. Seitdem wurden über 350 Destinationen in das Modell eingeführt und bei der lokalen Umsetzung unterstützt. Mehrere Länder, darunter Deutschland, Italien, Frankreich, die USA, Kanada, Japan und Australien, bereiten bereits den Start eigener Initiativen in diesem Jahr vor; die Städte Berlin und Bremen haben ihr Projekt bereits gestartet. „Berlin und Kopenhagen teilen die Überzeugung, dass Tourismus mehr sein kann als ein Besuch – er kann Teilhabe sein. CopenPay hat uns dazu inspiriert, zusammen mit unseren Partnern BerlinPay ins Leben zu rufen, eine Initiative rund um Berlins Gewässer. Das Konzept DestinationPay zeigt, dass positive Aktionen ein bereichernder Teil des Besuchererlebnisses sein können. Die Idee kann weltweit funktionieren und den Tourismus insgesamt für alle verbessern,“ so Sabine Wendt, CEO von visitBerlin. „Unser Ziel ist es nicht nur, CopenPay als Konzept zu verbreiten, sondern einen globalen Wandel im Tourismuserlebnis anzustoßen“, bestätigt Rikke Holm Petersen.

 

Über CopenPay

• CopenPay ist ein Anreizsystem, das Touristen für gute Taten belohnt.

Ziel: Das Bewusstsein für die eigenen Entscheidungen auf Reisen zu schärfen.

• Das Programm startete im Sommer 2024 als Pilotprojekt und wurde im Sommer 2025 erweitert und als DestinationPay für andere Destinationen geöffnet, 2026 erfolgte dann die Erweiterung auf ein ganzjährig laufendes Projekt.

• Über 350 Destinationen weltweit sind an dem Konzept interessiert.

• Die Initiative zählt in Kopenhagen seit dem Start 2024 über 30.000 teilnehmende „Voluntouristen“.

• Über 100 lokale Partner, darunter Hotels, Museen, Restaurants und Sehenswürdigkeiten, sind beteiligt.

• Der Fahrradverleih stieg während der Initiative um 59 Prozent.

• 1.200 kg Müll wurden im Pilotprojekt aus den Kopenhagener Kanälen gefischt.

• 7 von 10 Teilnehmern gaben an, ihre Gewohnheiten auch zu Hause geändert zu haben.

• Nur 23 Prozent der Befragten gaben an, durch die Belohnungen motiviert zu sein, 48 Prozent nannten sinnvolle Erlebnisse als Motivation .

• 98 Prozent würden CopenPay weiterempfehlen.

 

Fakten zu Kopenhagen

• 2025 wurde Kopenhagen vom The Economist zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt.

• Laut Happy City Index 2026 ist Kopenhagen die glücklichste Stadt der Welt

• Fahrräder in Kopenhagen: 750.000 (5-mal so viele wie Autos)

• Pendeln: 62 Prozent aller Einwohner nutzen das Fahrrad

• Radinfrastruktur: 382 km Radwege

• Kanäle: Sauber genug zum Schwimmen

• Strom: Mehr als 70 Prozent aus erneuerbaren Energien

 

Weitere Informationen zu CopenPay findet ihr auf www.visitcopenhagen.com/copenpay

 

 

Quelle: Pressemitteilung VisitDenmark, Hamburg, Juni 2026

CopenPay jetzt ganzjährig: Preisgekröntes Konzept zur Belohnung positiven Verhaltens von Touristen in Kopenhagen wird ausgeweitet

Mit CopenPay können Kopenhagen-Reisende jetzt ganzjährig nachhaltig die dänische Hauptstadt entdecken. Foto: VisitDenmark/Daniel Rasmussen

NEWS Kopenhagen (vdk/pr). CopenPay, eine Tourismusinitiative, mit der Kopenhagen positives Verhalten von Touristen belohnt, startet am 22. Juni als dauerhafte, ganzjährige Plattform. Gäste der Stadt leisten durch einfache positive Aktionen – vom Müllsammeln in den Kanälen bis hin zur Anreise mit dem Fahrrad zu Museen – einen Beitrag für ihr Reiseziel und die Lokalbevölkerung und erhalten dafür Belohnungen in Form von kostenlosen oder ermäßigten Erlebnissen. Ins Leben gerufen wurde die Initiative bereits 2025 von Wonderful Copenhagen, der offiziellen Tourismusorganisation Kopenhagens. Seit 2026 ist das Programm unter dem Namen DestinationPay offen für die Adaption durch andere Destinationen. Mehrere offizielle Tourismusorganisationen – darunter in Deutschland visitBerlin und Bremen Tourismus – haben es in diesem Jahr bereits für einen Aktionsmonat umgesetzt.

CopenPay jetzt ohne Enddatum

Das Tourismusmodell CopenPay kehrt diesen Sommer ohne Enddatum zurück und verändert die Art und Weise, wie TouristInnen Kopenhagen entdecken: Positive Aktionen ersetzen traditionelles Sightseeing. „In einer Zeit, in der TouristInnen weltweit oft für ihr Verhalten kritisiert werden, bietet CopenPay in Kopenhagen eine neue Möglichkeit, sich positiv mit der Stadt auseinanderzusetzen“, sagt Rikke Holm Petersen, Leiterin des Bereichs Verhalten bei Wonderful Copenhagen. „Inspiration und soziales Engagement scheinen die neuen Souvenirs zu sein.“ Mehr als 30.000 Touristen haben bereits an CopenPay-Aktionen teilgenommen. Die Europäische Kommission bezeichnete das Modell als „Wegbereiter für den Tourismus“.

Von Müllsammeln in Kopenhagens Kanälen bis zu Tauschaktionen für Kleidung – CopenPay ist jetzt ganzjährig möglich. Foto: VisitDenmark/Daniel Rasmussen/CopenPay
Von Müllsammeln in Kopenhagens Kanälen bis zu Tauschaktionen für Kleidung – CopenPay ist jetzt ganzjährig möglich. Foto: VisitDenmark/Daniel Rasmussen/CopenPay

Neue Studie: Touristen werden nicht durch Belohnungen, sondern durch Erlebnisse motiviert

Eine neue Studie zum Gästeverhalten der Analyseagentur Maple liefert eine überraschende Erkenntnis: Touristen werden stärker durch ihre positiven Aktionen motiviert, als durch die dadurch erhaltenen Belohnungen. Nur 23 Prozent geben an, durch die Belohnung selbst motiviert zu sein. Demgegenüber sagen fast die Hälfte – 48 Prozent –, ihre Hauptmotivation sei die Möglichkeit, ein einzigartiges, sinnvolles und lehrreiches Erlebnis zu bekommen. Darüber hinaus geben sieben von zehn der Teilnehmenden an, ihre Gewohnheiten zu Hause geändert zu haben. Diese Erkenntnis stellt gängige Vorstellungen über Verhaltensänderungen im Tourismus infrage. Nicht Anreize allein, sondern das Erlebnis selbst motiviert die Besucherinnen und Besucher. Aufgrund dieser Erkenntnisse erweitert CopenPay sein Angebot an Erlebnissen stetig. BesucherInnen können an immer mehr praktischen Aktionen in der ganzen Stadt teilnehmen: „Unser Ziel ist es, positive Erlebnisse in der Stadt zu fördern, die Menschen aktiv aufsuchen, und ihnen Erfahrungen und Erkenntnisse mitzugeben, die sie mit nach Hause nehmen können“, so Rikke Holm Petersen.

 

Der Verkehr spielt eine zentrale Rolle 

Eine Reise beginnt bereits zu Hause, deshalb ist der Verkehr ein wichtiger Bestandteil der Initiative CopenPay. BesucherInnen, die mit dem Zug nach Kopenhagen reisen, werden mit verschiedenen Anreizen belohnt, darunter kostenlose Leihfahrräder und Fahrradkurse. So lässt sich die Stadt einfach und sicher auf zwei Rädern erkunden. „Kopenhagen ist die Fahrradhauptstadt der Welt, und mit CopenPay möchten wir unseren Gästen etwas mitgeben, das sie mit nach Hause nehmen können – und gleichzeitig die Fortbewegung in der Stadt für alle sicherer machen“, so Rikke Holm Petersen. Darüber hinaus profitieren TouristInnen, die mit Elektrofahrzeugen anreisen, von kostenlosem Parken und Ermäßigungen auf das Laden während ihres Aufenthalts.

 

Vom lokalen Pilotprojekt zur globalen Bewegung

Nach dem Erfolg von CopenPay in Kopenhagen wurde das Modell im Februar 2026 unter dem Namen DestinationPay weltweit kostenlos zur Verfügung gestellt, um anderen Destinationen die Übernahme und Anpassung zu ermöglichen. Seitdem wurden über 350 Destinationen in das Modell eingeführt und bei der lokalen Umsetzung unterstützt. Mehrere Länder, darunter Deutschland, Italien, Frankreich, die USA, Kanada, Japan und Australien, bereiten bereits den Start eigener Initiativen in diesem Jahr vor; die Städte Berlin und Bremen haben ihr Projekt bereits gestartet. „Berlin und Kopenhagen teilen die Überzeugung, dass Tourismus mehr sein kann als ein Besuch – er kann Teilhabe sein. CopenPay hat uns dazu inspiriert, zusammen mit unseren Partnern BerlinPay ins Leben zu rufen, eine Initiative rund um Berlins Gewässer. Das Konzept DestinationPay zeigt, dass positive Aktionen ein bereichernder Teil des Besuchererlebnisses sein können. Die Idee kann weltweit funktionieren und den Tourismus insgesamt für alle verbessern,“ so Sabine Wendt, CEO von visitBerlin. „Unser Ziel ist es nicht nur, CopenPay als Konzept zu verbreiten, sondern einen globalen Wandel im Tourismuserlebnis anzustoßen“, bestätigt Rikke Holm Petersen.

 

Über CopenPay

• CopenPay ist ein Anreizsystem, das Touristen für gute Taten belohnt.

Ziel: Das Bewusstsein für die eigenen Entscheidungen auf Reisen zu schärfen.

• Das Programm startete im Sommer 2024 als Pilotprojekt und wurde im Sommer 2025 erweitert und als DestinationPay für andere Destinationen geöffnet, 2026 erfolgte dann die Erweiterung auf ein ganzjährig laufendes Projekt.

• Über 350 Destinationen weltweit sind an dem Konzept interessiert.

• Die Initiative zählt in Kopenhagen seit dem Start 2024 über 30.000 teilnehmende „Voluntouristen“.

• Über 100 lokale Partner, darunter Hotels, Museen, Restaurants und Sehenswürdigkeiten, sind beteiligt.

• Der Fahrradverleih stieg während der Initiative um 59 Prozent.

• 1.200 kg Müll wurden im Pilotprojekt aus den Kopenhagener Kanälen gefischt.

• 7 von 10 Teilnehmern gaben an, ihre Gewohnheiten auch zu Hause geändert zu haben.

• Nur 23 Prozent der Befragten gaben an, durch die Belohnungen motiviert zu sein, 48 Prozent nannten sinnvolle Erlebnisse als Motivation .

• 98 Prozent würden CopenPay weiterempfehlen.

 

Fakten zu Kopenhagen

• 2025 wurde Kopenhagen vom The Economist zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt.

• Laut Happy City Index 2026 ist Kopenhagen die glücklichste Stadt der Welt

• Fahrräder in Kopenhagen: 750.000 (5-mal so viele wie Autos)

• Pendeln: 62 Prozent aller Einwohner nutzen das Fahrrad

• Radinfrastruktur: 382 km Radwege

• Kanäle: Sauber genug zum Schwimmen

• Strom: Mehr als 70 Prozent aus erneuerbaren Energien

 

Weitere Informationen zu CopenPay findet ihr auf www.visitcopenhagen.com/copenpay

 

 

Quelle: Pressemitteilung VisitDenmark, Hamburg, Juni 2026